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Cash, 4. Dezember 2014

„[…] Die Oltmann Gruppe hat mit dem Schwergutschiff MS „Lena J“ das 300. Schiff in ihrer 28-jährigen Firmenhistorie erworben. Außerdem kündigte das Unternehmen an, einen weiteren antizyklischen Publikumsfonds auflegen zu wollen. […] „Für antizyklische Investoren sind gerade solche schwierigen Rahmenbedingungen interessant, da sie extrem günstige Investitionen ermöglichen“, so Tonn weiter. […]”

€uro, Oktober 2014

„[…] Reduziertes Projektentwicklungsrisiko. Sehr erfahrener Anbieter mit Topleistungsbilanz. Reiner Eigenkapitalfonds. Erste Investition in Wohnungen in Frankfurt getätigt. Breit gestreutes Risiko. […]”

Mein Geld, September 2014

„[…] Der professionell gemanagte Immobilienfonds Project Wohnen 14 eignet sich vor allem für Privatanleger, die von der aussichtsreichen Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes profitieren wollen, ohne jedoch eine Immobilie direkt erwerben und damit die Nachteile des hohen Verwaltungsaufwandes samt Nachvermietungsrisiken in Kauf nehmen zu müssen. […]”

Focus Money, Juni 2014

„[…] Die Weltwirtschaft wächst weiter – und damit ist auch die Erfolgsstory des Seehandels grundsätzlich nach wie vor intakt. […] Wer bereit ist genauer hinzuschauen, und sich nicht von der allgemeinen Depression runterziehen lässt, der kann in Nischenmärkten durchaus noch interessante Ertragsquellen finden. “Krisen sind, historisch gesehen, die besten Chancen für den Einkauf gebrauchter Tonnage”, sagt der unabhängige Schiffsmarktanalyst Niefünd. […] Der aktuelle Fonds der Oltmann Gruppe investiert in gebrauchte Schiffe in gutem Zustand. „Der Markt bietet zurzeit vielfältige und sehr spannende Einkaufsmöglichkeiten“ […] Selbst in Krisenzeiten gibt es so also für Anleger noch chancenreiche Lichtblicke […]”

Deutsche Verkehrs- und Logistik Zeitung, Juni 2014

„Oltmann Gruppe kauft günstig ein […] Aufwärtspotenzial bei Charterraten […] Mit ihren antizyklischen Fonds nutzt die Firma Abschwungphasen in der Schifffahrt, um Portfolios günstig erworbener Schiffe aufzubauen, die dann im steigenden Markt zu höheren Preisen weiterverkauft werden. […]”

Der Fonds-Brief, Mai 2014

„[…] können Anleger wohl kaum eindrucksvoller belegen, dass sie tatsächlich antizyklisch investieren wollen. Für Mutige ist die Oltmann Gruppe eine gute Adresse. […] Noch eindrucksvoller ist das Ergebnis der 119 initiierten Second-Hand-Schiffe. Davon hat Oltmann 100 wieder verkauft und eine Rendite von im Schnitt 33 Prozent p. a. n. St. erzielt. […] Das Konzept, mit reinen Eigenkapitalfonds gebrauchte Schiffe günstig zu erwerben, und nach kurzer Zeit mit Gewinn wieder zu verkaufen, ging sogar in der Krise weitgehend auf. […]”

Cash/Capital, Mai 2014

„[…] Laut Empirica ist der Anstieg der Immobilienpreise weiterhin ungefährlich. Mieten, Preise und Einkommen steigen vielerorts weiter im Gleichklang und es drohe weder ein Überangebot an Wohnungen noch eine Aufblähung des Volumens an Wohnungsbaukrediten. […]
Auch eine Untersuchung der Universität Regensburg im Auftrag von Deutsche Bank Research sieht keine Gefahr einer Blasenbildung: […] Wir sind weit entfernt von einer Preisdynamik wie in Südeuropa oder den USA vor der Finanzkrise. […]”

Manager Magazin online, Februar 2014

„[…] Seit einiger Zeit tauchen immer häufiger Finanzinvestoren und Private-Equity-Gesellschaften am Schifffahrtsmarkt auf. Die Investmentzweige von Häusern wie JP Morgan oder Goldman Sachs verfügen über reichlich Liquidität und suchen im Niedrigzinsumfeld nach lukrativen Anlagen. Und die finden sie derzeit auf hoher See. […]”

FAZ, 10.02.2014

„[…] Insgesamt sind allein 2013 nach Branchenschätzungen auf der ganzen Welt mehr als 6 Milliarden Dollar an Private Equity-Investitionen in die Schifffahrt geflossen, so viel wie nie zuvor. […] Wer in diesem Umfeld das notwendige Eigenkapital hat und an eine baldige Erholung glaubt, etwa weil die Konjunkturbarometer für etliche Märkte nach oben zeigen und Hunderte älterer Schiffe verschrottet werden, für den könnte der Zeitpunkt kaum besser sein. […]”

Börsenzeitung, November 2013

„[…] Für antizyklisch orientierte Anleger bedeutet die aktuelle Welle von Notverkäufen und Zwangsverwertungen attraktive Kaufgelegenheiten. Die Kaufpreise für Schiffe liegen auf einem historisch niedrigen Niveau, und die Schiffsversteigerungen werden noch zunehmen. Entsprechend schlägt nun die Stunde der "Schnäppchenfonds". […]”

Fonds Brief, Oktober 2013

„[…] Griechische Reeder kaufen groß zu Schnäppchenpreisen ein. Und auch deutsche Experten sind längst auf der Suche nach Sonderangeboten. […] Zeichner des Eigenkapitalfonds von Oltmann spekulieren darauf, dass die Preise für gebrauchte Schiffe in den kommenden Jahren wieder anziehen. Der Partner dabei ist erfahren und war überdurchschnittlich erfolgreich. Ein weiterer Pluspunkt sind die schlanken Kosten. […]”

Lloyd's List, September 2013

„Die Oltmann Gruppe hat einen innovativen neuen Fonds aufgelegt, der darauf abzielt, Anlegern die Chance zu geben, von „Krisenpreisen” zu profitieren, die bei kleineren Schiffen vorherrschen. So können Schiffsinvestitionen zu historischen Tiefpreisen mit nur minimalen Risiken ermöglicht werden. Anders als ein Standardfonds ist dieser Fonds völlig ohne Fremdkapital konzipiert, also ohne externes Kapital von Banken.”

Kapitalanlagemagazin Fonds professionell, September 2013

„[…] Die hartnäckige Krise in der Schifffahrt bietet liquiden Investoren zahlreiche Opportunitäten. Die jüngsten Schiffsfonds der Oltmann Gruppe halten auf sich, zu den Krisengewinnern zu gehören.[…]”

Kapitalanlagemagazin Cash, September 2013

„[…] „Drei Punkte sorgen für mehr Sicherheit bei dieser Schiffsbeteiligung: erstens das reine Eigenkapital ohne Bankenfinanzierung, zweitens eine antizyklische Investition auf historisch niedrigem Preisniveau, drittens die Stahlwertklausel, welche eine Absicherung der Anleger der sichersten Tranche durch den Stahlwert der Schiffe vorsieht“, erläutert André Tonn, geschäftsführender Gesellschafter der Oltmann Gruppe.[…]”

SteuerConsultant, Juli/August 2013

„[…] Insolvenzen und andere Hiobsbotschaften haben Anlegern die Lust auf das letzte Steuersparmodell verdorben. Dabei bieten sich gerade jetzt die besten Chancen. […] „Teilweise lassen sich Preise nur knapp über dem Stahlwert realisieren“, sagt Manfred Riemann. Gerade jetzt sollten Anleger gemäß der alten Kaufmannsregel „Im Einkauf liegt der Gewinn“ eine Investition in Schiffsbeteiligungen prüfen .[…]“ Die Oltmann Gruppe reagiert bereits mit einem „bankenfreien“ Fonds, der ohne Kredite auskommt. Damit sind typische Risiken einer Fremdfinanzierung, wie die Zwangsverwertung, ausgeschaltet. […]”

Kapitalanlagemagazin Cash, Mai 2013

„[…] Das von der Reederei Briese und der Oltmann Gruppe im Jahr 2000 entwickelte Konzept sieht vor, bei Marktverwerfungen Schiffe günstig zu „Krisenpreisen“ zu erwerben und später gewinnbringend zu verkaufen. […] Während der gesamten Laufzeit haben die Investoren dieses Schiffsfonds jährliche Ausschüttungen erhalten. „Unsere Anleger konnten seit elf Jahren in jedem Jahr Auszahlungen zwischen 4 und 35 Prozent verbuchen – auch in der Krise“, ergänzt André Tonn. […]”

Fachzeitschrift „Fonds & Co.”, Mai 2013

„[…] Klasse-Frachter zum Schrottpreis […] Die Banken machen Druck. Tonn nutzt ihn. Denn er führt zu hervorragenden Einkaufsbedingungen. Die Charterraten sind im Keller – und mit ihnen die Schiffspreise. Banken, die ihr Eigenkapital-Portfolio aufgrund von Eigenkapitalvorschriften reduzieren müssen, zwingen die Eigner zu Notverkäufen. Auch erfolgreiche Handelsimmobilienfonds kaufen bekanntlich bei Zwangsversteigerungen oder in deren Vorfeld. […] beeindruckende Leistungsbilanz […] Note: „gut” […]”

Focus Money, 27. Februar 2013 Focus Money:

„Wer jetzt kauft, investiert antizyklisch?”
André Tonn: „Ja, jetzt werden die Gewinne von Morgen gemacht. Für Investoren eine Jahrhundertchance, denn die Preise waren noch nie so günstig wie heute. Gebrauchte Schiffe lassen sich deutlich unter unter ihrem Substanzwert kaufen. In einigen Fällen sogar fast auf Schrottpreisniveau. Zudem ist Schiff nicht gleich Schiff. Unsere Spezialdisziplin sind Mehrzweckfrachtschiffe. Wir haben bisher 141 Schiffsfonds veräußert mit mehr als 25 Prozent jährlicher Durchschnittsrendite nach Steuern. Weil wir uns antizyklisch verhalten haben.”
Focus Money: „Was kosten heute die Schiffe, die Sie kaufen?”
André Tonn: „2012 haben wir einen gebrauchten Mehrzweckfrachter für 1,8 Millionen Dollar ersteigert, den wir inzwischen mit einer Rendite von über 70 % p. a. nach Steuern veräußern konnten. Anfang 2013 haben wir gebrauchten Mehrzweckfrachter zu 6,6 Millionen Dollar gekauft. Laut unabhängigem Wertgutachten war er 9,3 Millionen Dollar wert. Wenn der Markt wieder anspringt, liegt der Marktwert deutlich darüber. Der Fonds war nach 48 Stunden platziert. Unser Vorteil bei dem neuesten Fonds ist, dass wir nur Eigenkapital einsetzen und dadurch nicht von Banken abhängig sind. Wer jetzt das Geld hat, kann die guten Geschäfte machen. Wie die Griechen, Chinesen oder amerikanische und norwegische Milliardäre. Jetzt ist die Zeit der Schnäppchenjäger.”

Nordseezeitung, Januar 2013

„[…] Spezialfahrzeuge wie der Schwergutfrachter „Industrial Freedom“ (= MS „Senda J“) gelten trotz zahlreicher darbender Schiffsfonds noch als lohnendes Investment. […] Ein Pfund, dass die Oltmann Gruppe gegenüber Investoren in die Waagschale werfen kann, ist ihre Vernetzung mit starken Familienreedereien der Emsachse wie Briese, Jüngerhans, Wessels und HS Schiffahrt. Nur durch Austausch mit Firmen, die gut im Frachten- und An- und Verkaufsmarkt etabliert sind, lassen sich attraktive Investitionsgelegenheiten auftun. […]”

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