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Immobilienzeitung, Mai 2015

„[...] Bis April konnte Project Investment 145 Eigentumswohnungen im Wert von rund 60 Mio. Euro verkaufen. […] Zurzeit befinden sich 28 Project-Objekte im Verkauf. „Wir gehen davon aus, dass die Umsätze aufgrund des hohen Nachfrageüberhangs nach hochwertigen Eigentumswohnungen in den Metropolregionen und den attraktiven Marktbedingungen für Wohnimmobilien weiter anziehen“, sagte Dippold. […] Die durchschnittliche Objektrendite liegt bei etwa 12 % im Jahr auf das eingesetzte Kapital. [...]”

Cash, April 2015

„[…] Die reine Eigenkapitalstrategie bietet uns Wettbewerbsvorteile beim Einkauf attraktiver Metropolgrundstücke, da wir den Verkäufer ohne Aufschub bezahlen. Zudem sind unsere Anleger immer durch schuldfreie Grundbücher erstrangig besichert“, so Wolfgang Dippold, geschäftsführender Gesellschafter der Project Investment Gruppe […] Die Project Investment Sicherheitsarchitektur mit zusätzlicher Streuung in mindestens 10 Objekte je Beteiligungsangebot wurde von mehreren unabhängigen Analysehäusern, darunter Scope und Feri, mit sehr guten Ratings bewertet. […].”

 Focus Online, Februar 2015

„[...] Nicht London, nicht Paris: Die deutsche Metropole Berlin rangiert laut einer aktuellen Immobilien-Studie bei Investoren auf Platz 1 in Europa. […] Gefragt wurde nach den europäischen Immobilienmärkten mit den größten Investitionschancen. Mit Hamburg landete gleich eine weitere deutsche Millionenstadt auf den vorderen Rängen – noch vor München […].” 

Anmerkung: Berlin und Hamburg sind Projektentwicklungsstandorte von Project 14.

 Das Investment Extra, Januar 2015

„Werte-Wandel: Die Projektentwicklung gilt als Königsdisziplin der Immobilienwirtschaft. Schließlich winken attraktive Renditen […] Um das Risiko zu senken, hat die Project Gruppe seit jeher Sicherheitsstrategien eingebaut. Zentrales Element ist das Eigenkapitalprinzip. […] Das Project das Risikomanagement beherrscht, wird ihr auch von neutraler Seite bestätigt. […]” 

Fonds exklusiv 03/2014

„Attraktiver Wohnraum ist in den Metropolregionen kaum noch verfügbar – ein aussichtsreiches Marktumfeld für Projektentwickler und Kapitalanleger, denen attraktive Renditen winken. […] Die Analysehäuser Feri, Dextro, TKL und der Branchenexperte Kapital-markt intern haben das erste nach dem Kapitalanlagegesetzbuch regulierte Beteiligungsangebot der fränkischen Project Investment Gruppe bewertet. […] Seit Gründung im Jahr 1995 wurde noch nie ein Objekt negativ abgeschlossen –eine sehenswerte Bilanz, die sich auch in den neuesten Fondsanalysen widerspiegelt.”

Lloyd´s List, 4. Dezember 2014

„[…] Obwohl Ankäufe in großem Stil widersprüchlich erscheinen könnten, argumentiert Oltmann, dass die Schifffahrtskrise aktuell zu Sondersituationen, Insolvenzen und Notverkäufen führt, die Investoren außergewöhnliche Renditechancen ermöglichen. […]” (aus dem Englischen)

IHS Maritime, 4. Dezember 2014

„[…] Oltmanns Kommunikationsmanager Manfred Riemann sagte zu IHS Maritime, dass das Unternehmen den ersten AIF/KG Schiffsfonds für das erste Quartal 2015 plant. Damit könnte Oltmann der erste Schifffondsanbieter mit einem regulierungskonformen Investmentangebot sein. Das Schwergutschiff Lena J markiert Oltmanns 300. Schiffsankauf seit Unternehmensgründung im Jahr 1986. […]” (aus dem Englischen)

Cash, 4. Dezember 2014

„[…] Die Oltmann Gruppe hat mit dem Schwergutschiff MS „Lena J“ das 300. Schiff in ihrer 28-jährigen Firmenhistorie erworben. Außerdem kündigte das Unternehmen an, einen weiteren antizyklischen Publikumsfonds auflegen zu wollen. […] „Für antizyklische Investoren sind gerade solche schwierigen Rahmenbedingungen interessant, da sie extrem günstige Investitionen ermöglichen“, so Tonn weiter. […]”

€uro, Oktober 2014

„[…] Reduziertes Projektentwicklungsrisiko. Sehr erfahrener Anbieter mit Topleistungsbilanz. Reiner Eigenkapitalfonds. Erste Investition in Wohnungen in Frankfurt getätigt. Breit gestreutes Risiko. […]”

Mein Geld, September 2014

„[…] Der professionell gemanagte Immobilienfonds Project Wohnen 14 eignet sich vor allem für Privatanleger, die von der aussichtsreichen Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes profitieren wollen, ohne jedoch eine Immobilie direkt erwerben und damit die Nachteile des hohen Verwaltungsaufwandes samt Nachvermietungsrisiken in Kauf nehmen zu müssen. […]”

Focus Money, Juni 2014

„[…] Die Weltwirtschaft wächst weiter – und damit ist auch die Erfolgsstory des Seehandels grundsätzlich nach wie vor intakt. […] Wer bereit ist genauer hinzuschauen, und sich nicht von der allgemeinen Depression runterziehen lässt, der kann in Nischenmärkten durchaus noch interessante Ertragsquellen finden. “Krisen sind, historisch gesehen, die besten Chancen für den Einkauf gebrauchter Tonnage”, sagt der unabhängige Schiffsmarktanalyst Niefünd. […] Der aktuelle Fonds der Oltmann Gruppe investiert in gebrauchte Schiffe in gutem Zustand. „Der Markt bietet zurzeit vielfältige und sehr spannende Einkaufsmöglichkeiten“ […] Selbst in Krisenzeiten gibt es so also für Anleger noch chancenreiche Lichtblicke […]”

Deutsche Verkehrs- und Logistik Zeitung, Juni 2014

„Oltmann Gruppe kauft günstig ein […] Aufwärtspotenzial bei Charterraten […] Mit ihren antizyklischen Fonds nutzt die Firma Abschwungphasen in der Schifffahrt, um Portfolios günstig erworbener Schiffe aufzubauen, die dann im steigenden Markt zu höheren Preisen weiterverkauft werden. […]”

Der Fonds-Brief, Mai 2014

„[…] können Anleger wohl kaum eindrucksvoller belegen, dass sie tatsächlich antizyklisch investieren wollen. Für Mutige ist die Oltmann Gruppe eine gute Adresse. […] Noch eindrucksvoller ist das Ergebnis der 119 initiierten Second-Hand-Schiffe. Davon hat Oltmann 100 wieder verkauft und eine Rendite von im Schnitt 33 Prozent p. a. n. St. erzielt. […] Das Konzept, mit reinen Eigenkapitalfonds gebrauchte Schiffe günstig zu erwerben, und nach kurzer Zeit mit Gewinn wieder zu verkaufen, ging sogar in der Krise weitgehend auf. […]”

Cash/Capital, Mai 2014

„[…] Laut Empirica ist der Anstieg der Immobilienpreise weiterhin ungefährlich. Mieten, Preise und Einkommen steigen vielerorts weiter im Gleichklang und es drohe weder ein Überangebot an Wohnungen noch eine Aufblähung des Volumens an Wohnungsbaukrediten. […]
Auch eine Untersuchung der Universität Regensburg im Auftrag von Deutsche Bank Research sieht keine Gefahr einer Blasenbildung: […] Wir sind weit entfernt von einer Preisdynamik wie in Südeuropa oder den USA vor der Finanzkrise. […]”

Manager Magazin online, Februar 2014

„[…] Seit einiger Zeit tauchen immer häufiger Finanzinvestoren und Private-Equity-Gesellschaften am Schifffahrtsmarkt auf. Die Investmentzweige von Häusern wie JP Morgan oder Goldman Sachs verfügen über reichlich Liquidität und suchen im Niedrigzinsumfeld nach lukrativen Anlagen. Und die finden sie derzeit auf hoher See. […]”

FAZ, 10.02.2014

„[…] Insgesamt sind allein 2013 nach Branchenschätzungen auf der ganzen Welt mehr als 6 Milliarden Dollar an Private Equity-Investitionen in die Schifffahrt geflossen, so viel wie nie zuvor. […] Wer in diesem Umfeld das notwendige Eigenkapital hat und an eine baldige Erholung glaubt, etwa weil die Konjunkturbarometer für etliche Märkte nach oben zeigen und Hunderte älterer Schiffe verschrottet werden, für den könnte der Zeitpunkt kaum besser sein. […]”

Börsenzeitung, November 2013

„[…] Für antizyklisch orientierte Anleger bedeutet die aktuelle Welle von Notverkäufen und Zwangsverwertungen attraktive Kaufgelegenheiten. Die Kaufpreise für Schiffe liegen auf einem historisch niedrigen Niveau, und die Schiffsversteigerungen werden noch zunehmen. Entsprechend schlägt nun die Stunde der "Schnäppchenfonds". […]”

Fonds Brief, Oktober 2013

„[…] Griechische Reeder kaufen groß zu Schnäppchenpreisen ein. Und auch deutsche Experten sind längst auf der Suche nach Sonderangeboten. […] Zeichner des Eigenkapitalfonds von Oltmann spekulieren darauf, dass die Preise für gebrauchte Schiffe in den kommenden Jahren wieder anziehen. Der Partner dabei ist erfahren und war überdurchschnittlich erfolgreich. Ein weiterer Pluspunkt sind die schlanken Kosten. […]”

Lloyd's List, September 2013

„Die Oltmann Gruppe hat einen innovativen neuen Fonds aufgelegt, der darauf abzielt, Anlegern die Chance zu geben, von „Krisenpreisen” zu profitieren, die bei kleineren Schiffen vorherrschen. So können Schiffsinvestitionen zu historischen Tiefpreisen mit nur minimalen Risiken ermöglicht werden. Anders als ein Standardfonds ist dieser Fonds völlig ohne Fremdkapital konzipiert, also ohne externes Kapital von Banken.”

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