• Telefon

    So erreichen Sie uns

    Telefon 04102 / 46 96 0
    Telefax 04102 / 46 96 75

    Telefon

    Rückruf vereinbaren

    Wir rufen Sie gern zurück!
    → Rückruf vereinbaren

    Mail

    Online-Kontakt

    Stellen Sie uns Ihre Fragen und Wünsche online oder senden Sie uns eine Nachricht.
    → Online-Anfrage

    News

    Newsletter bestellen

    Registrieren Sie sich für unsere kostenlosen Newsletter
    → Jetzt registrieren

Telefon

Mail

Kapitalanlagemagazin Fonds professionell, September 2013

„[…] Die hartnäckige Krise in der Schifffahrt bietet liquiden Investoren zahlreiche Opportunitäten. Die jüngsten Schiffsfonds der Oltmann Gruppe halten auf sich, zu den Krisengewinnern zu gehören.[…]”

Kapitalanlagemagazin Cash, September 2013

„[…] „Drei Punkte sorgen für mehr Sicherheit bei dieser Schiffsbeteiligung: erstens das reine Eigenkapital ohne Bankenfinanzierung, zweitens eine antizyklische Investition auf historisch niedrigem Preisniveau, drittens die Stahlwertklausel, welche eine Absicherung der Anleger der sichersten Tranche durch den Stahlwert der Schiffe vorsieht“, erläutert André Tonn, geschäftsführender Gesellschafter der Oltmann Gruppe.[…]”

SteuerConsultant, Juli/August 2013

„[…] Insolvenzen und andere Hiobsbotschaften haben Anlegern die Lust auf das letzte Steuersparmodell verdorben. Dabei bieten sich gerade jetzt die besten Chancen. […] „Teilweise lassen sich Preise nur knapp über dem Stahlwert realisieren“, sagt Manfred Riemann. Gerade jetzt sollten Anleger gemäß der alten Kaufmannsregel „Im Einkauf liegt der Gewinn“ eine Investition in Schiffsbeteiligungen prüfen .[…]“ Die Oltmann Gruppe reagiert bereits mit einem „bankenfreien“ Fonds, der ohne Kredite auskommt. Damit sind typische Risiken einer Fremdfinanzierung, wie die Zwangsverwertung, ausgeschaltet. […]”

Kapitalanlagemagazin Cash, Mai 2013

„[…] Das von der Reederei Briese und der Oltmann Gruppe im Jahr 2000 entwickelte Konzept sieht vor, bei Marktverwerfungen Schiffe günstig zu „Krisenpreisen“ zu erwerben und später gewinnbringend zu verkaufen. […] Während der gesamten Laufzeit haben die Investoren dieses Schiffsfonds jährliche Ausschüttungen erhalten. „Unsere Anleger konnten seit elf Jahren in jedem Jahr Auszahlungen zwischen 4 und 35 Prozent verbuchen – auch in der Krise“, ergänzt André Tonn. […]”

Fachzeitschrift „Fonds & Co.”, Mai 2013

„[…] Klasse-Frachter zum Schrottpreis […] Die Banken machen Druck. Tonn nutzt ihn. Denn er führt zu hervorragenden Einkaufsbedingungen. Die Charterraten sind im Keller – und mit ihnen die Schiffspreise. Banken, die ihr Eigenkapital-Portfolio aufgrund von Eigenkapitalvorschriften reduzieren müssen, zwingen die Eigner zu Notverkäufen. Auch erfolgreiche Handelsimmobilienfonds kaufen bekanntlich bei Zwangsversteigerungen oder in deren Vorfeld. […] beeindruckende Leistungsbilanz […] Note: „gut” […]”

Focus Money, 27. Februar 2013 Focus Money:

„Wer jetzt kauft, investiert antizyklisch?”
André Tonn: „Ja, jetzt werden die Gewinne von Morgen gemacht. Für Investoren eine Jahrhundertchance, denn die Preise waren noch nie so günstig wie heute. Gebrauchte Schiffe lassen sich deutlich unter unter ihrem Substanzwert kaufen. In einigen Fällen sogar fast auf Schrottpreisniveau. Zudem ist Schiff nicht gleich Schiff. Unsere Spezialdisziplin sind Mehrzweckfrachtschiffe. Wir haben bisher 141 Schiffsfonds veräußert mit mehr als 25 Prozent jährlicher Durchschnittsrendite nach Steuern. Weil wir uns antizyklisch verhalten haben.”
Focus Money: „Was kosten heute die Schiffe, die Sie kaufen?”
André Tonn: „2012 haben wir einen gebrauchten Mehrzweckfrachter für 1,8 Millionen Dollar ersteigert, den wir inzwischen mit einer Rendite von über 70 % p. a. nach Steuern veräußern konnten. Anfang 2013 haben wir gebrauchten Mehrzweckfrachter zu 6,6 Millionen Dollar gekauft. Laut unabhängigem Wertgutachten war er 9,3 Millionen Dollar wert. Wenn der Markt wieder anspringt, liegt der Marktwert deutlich darüber. Der Fonds war nach 48 Stunden platziert. Unser Vorteil bei dem neuesten Fonds ist, dass wir nur Eigenkapital einsetzen und dadurch nicht von Banken abhängig sind. Wer jetzt das Geld hat, kann die guten Geschäfte machen. Wie die Griechen, Chinesen oder amerikanische und norwegische Milliardäre. Jetzt ist die Zeit der Schnäppchenjäger.”

Nordseezeitung, Januar 2013

„[…] Spezialfahrzeuge wie der Schwergutfrachter „Industrial Freedom“ (= MS „Senda J“) gelten trotz zahlreicher darbender Schiffsfonds noch als lohnendes Investment. […] Ein Pfund, dass die Oltmann Gruppe gegenüber Investoren in die Waagschale werfen kann, ist ihre Vernetzung mit starken Familienreedereien der Emsachse wie Briese, Jüngerhans, Wessels und HS Schiffahrt. Nur durch Austausch mit Firmen, die gut im Frachten- und An- und Verkaufsmarkt etabliert sind, lassen sich attraktive Investitionsgelegenheiten auftun. […]”

€uro, November 2012

„[…] Wird solide kalkuliert und gemanagt, gibt es sehr wohl Frachter, mit denen sich Geld verdienen lässt. So ist etwa die Projekt- und Schwergutfracht – die Verschiffung beispielsweise von Rotorblättern für Windkraftanlagen oder Maschinen in speziellen Frachtern – weniger abhängig von globalen Wirtschaftszyklen. Ein Überangebot an Transportraum besteht nicht. […]”

Der Fonds-Brief, 30. November 2012

„Schwergutschiffe fahren sorgenfrei durch die Schifffahrtskrise”

Börsenzeitung, November 2012

„[…] Für antizyklisch eingestellte Investoren bietet die Schifffahrtskrise zugleich die Chance, Secondhand-Schiffe weit unter ihren Substanzwerten zu ergattern […] Als erster Fondsinitiator legt die Oltmann Gruppe aus Leer (Feri-Rating „A“) nun einen reinen Eigenkapitalfonds auf […].”

Weserkurier, September 2012 Prof. Dr. Lemper, Direktor Institut Seewirtschaft u. Logistik, Bremen:

„[…] Schifffahrt hat auf jeden Fall Zukunft. Die jetzige Krise ist aus unserer Sicht absehbar vorüber. Wenn man kurzfristig investieren will sollte man sich vielleicht auch auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Schiffe werden gerade günstig angeboten […] Wer antizyklisch investiert, kann im Moment günstig kaufen […]“.

September 2012

„Antizyklische Schiffsinvestments können sich besonders auszahlen: Kürzlich hat der Schnäppchenfonds III der Oltmann Gruppe ein Schiff mit einer Rendite von rd. 75 % p. a. nach Steuern (IRR*) verkauft. Der Mehrzweckfrachter war erst im März 2012 zu einem günstigen Preis von nur rd. 1,8 Mio. US-Dollar aus einer Notsituation ersteigert worden und erzielt jetzt auskömmliche Chartereinnahmen. In vielen Bereichen der Schifffahrt sind die Kaufpreise noch weit von ihren Hochpunkten entfernt und bieten äußerst günstige Einstiegsmöglichkeiten.“

Financial Times Deutschland, 17. August 2012

„Die Anzeichen für die lang erhoffte Erholung werden immer deutlicher. (…) Hinter der Besserung am Häusermarkt steckt vor allem die Tatsache, dass sich der Teufelskreis aus Zwangsversteigerungen und Überbestand an Häusern dem Ende zuneigt. (…) Auch die Häuserpreise boten zuletzt Lichtblicke, wie Daten zum ersten Quartal 2012 zeigen.“

Financial Times Deutschland, 27. Juni 2012

„Der amerikanische Immobilienmarkt meldet sich zurück. Vergangenen Monat gab es in den USA so viele Baugenehmigungen wie seit der Lehmann Pleite im September 2008 nicht mehr. […]“

Financial Times Deutschland

„[…] Hamburg hat sich zum gefragten Standort von Objekten geschlossener Immobilienfonds entwickelt.[…] Die Mieten werden gemäß der Bulwien-Studie gemächlich steigen. […] Die Flächen sollten gefragt bleiben, denn das Projekt wird von den Hamburgern gut angenommen. […]“

AssCompact, Januar 2012

„[…] Einige Nischenmärkte zeigen sich jedoch stabil. […] Das große Interesse von internationalen Investoren an Schiffsinvestments deutet darauf hin, dass die Märkte dem Tiefpunkt deutlich näher sind als dem Höhepunkt und die Experten von steigenden Märkten ausgehen. […] Führende Analysehäuser rechnen bei Mehrzweck-Schwergutschiffen mit „mittel- bis langfristigen Wachstumsmärkten“. […]“

Analysehaus Scope, 08.11.2011

„[…] Der Begriff Multipurpose beschreibt ein vielseitig einsetzbares Schiff. Gemeint sind jedoch vor allem Schwergutschiffe […] Nachfrage nach diesem Schiffstyp vergleichsweise unabhängig vom aktuellen wirtschaftlichen Geschehen. […]“

Der Fondsbrief, 25.11.2011

„Die Oltmann Gruppe zählt zu den wenigen Schiffsfonds-Initiatoren, die auch in diesen Zeiten platzieren. Für 14 Millionen Euro Eigenkapital hat das Emissionshaus einen Mehrzweckfrachter, ein Schwergutschiff und einen Containerfeeder mit 30 Prozent Preisabschlag für einen Fonds gekauft. Im Jahr 2010 hat die Oltmann Gruppe außerdem acht Schiffe verkauft und eine Durchschnittsrendite von 27 Prozent per anno dadurch erzielt.“

DVZ, Deutsche Verkehrs- und Logistik Zeitung, 22. Oktober 2011

„[…] genießen einige deutsche Schwergutreeder weiterhin das Vertrauen der Investoren. In Zusammenarbeit mit dem Leeraner Emissionshaus Oltmann werben die Reedereien Briese aus Leer und Jüngerhans aus Haren/Ems dieses Jahr wieder hohe Kommanditeinlagen bei privaten Anlegern ein. […] Zudem habe sich die Briese-Gruppe auch in früheren Marktzyklen als verlässlicher Partner erwiesen. So sei bislang noch jedes Schiffsprojekt bei der Reederei für den Anleger profitabel verlaufen […]“

Zum Seitenanfang