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€uro, November 2012

„[…] Wird solide kalkuliert und gemanagt, gibt es sehr wohl Frachter, mit denen sich Geld verdienen lässt. So ist etwa die Projekt- und Schwergutfracht – die Verschiffung beispielsweise von Rotorblättern für Windkraftanlagen oder Maschinen in speziellen Frachtern – weniger abhängig von globalen Wirtschaftszyklen. Ein Überangebot an Transportraum besteht nicht. […]”

Der Fonds-Brief, 30. November 2012

„Schwergutschiffe fahren sorgenfrei durch die Schifffahrtskrise”

Börsenzeitung, November 2012

„[…] Für antizyklisch eingestellte Investoren bietet die Schifffahrtskrise zugleich die Chance, Secondhand-Schiffe weit unter ihren Substanzwerten zu ergattern […] Als erster Fondsinitiator legt die Oltmann Gruppe aus Leer (Feri-Rating „A“) nun einen reinen Eigenkapitalfonds auf […].”

Weserkurier, September 2012 Prof. Dr. Lemper, Direktor Institut Seewirtschaft u. Logistik, Bremen:

„[…] Schifffahrt hat auf jeden Fall Zukunft. Die jetzige Krise ist aus unserer Sicht absehbar vorüber. Wenn man kurzfristig investieren will sollte man sich vielleicht auch auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Schiffe werden gerade günstig angeboten […] Wer antizyklisch investiert, kann im Moment günstig kaufen […]“.

September 2012

„Antizyklische Schiffsinvestments können sich besonders auszahlen: Kürzlich hat der Schnäppchenfonds III der Oltmann Gruppe ein Schiff mit einer Rendite von rd. 75 % p. a. nach Steuern (IRR*) verkauft. Der Mehrzweckfrachter war erst im März 2012 zu einem günstigen Preis von nur rd. 1,8 Mio. US-Dollar aus einer Notsituation ersteigert worden und erzielt jetzt auskömmliche Chartereinnahmen. In vielen Bereichen der Schifffahrt sind die Kaufpreise noch weit von ihren Hochpunkten entfernt und bieten äußerst günstige Einstiegsmöglichkeiten.“

Financial Times Deutschland, 17. August 2012

„Die Anzeichen für die lang erhoffte Erholung werden immer deutlicher. (…) Hinter der Besserung am Häusermarkt steckt vor allem die Tatsache, dass sich der Teufelskreis aus Zwangsversteigerungen und Überbestand an Häusern dem Ende zuneigt. (…) Auch die Häuserpreise boten zuletzt Lichtblicke, wie Daten zum ersten Quartal 2012 zeigen.“

Financial Times Deutschland, 27. Juni 2012

„Der amerikanische Immobilienmarkt meldet sich zurück. Vergangenen Monat gab es in den USA so viele Baugenehmigungen wie seit der Lehmann Pleite im September 2008 nicht mehr. […]“

Financial Times Deutschland

„[…] Hamburg hat sich zum gefragten Standort von Objekten geschlossener Immobilienfonds entwickelt.[…] Die Mieten werden gemäß der Bulwien-Studie gemächlich steigen. […] Die Flächen sollten gefragt bleiben, denn das Projekt wird von den Hamburgern gut angenommen. […]“

AssCompact, Januar 2012

„[…] Einige Nischenmärkte zeigen sich jedoch stabil. […] Das große Interesse von internationalen Investoren an Schiffsinvestments deutet darauf hin, dass die Märkte dem Tiefpunkt deutlich näher sind als dem Höhepunkt und die Experten von steigenden Märkten ausgehen. […] Führende Analysehäuser rechnen bei Mehrzweck-Schwergutschiffen mit „mittel- bis langfristigen Wachstumsmärkten“. […]“

Analysehaus Scope, 08.11.2011

„[…] Der Begriff Multipurpose beschreibt ein vielseitig einsetzbares Schiff. Gemeint sind jedoch vor allem Schwergutschiffe […] Nachfrage nach diesem Schiffstyp vergleichsweise unabhängig vom aktuellen wirtschaftlichen Geschehen. […]“

Der Fondsbrief, 25.11.2011

„Die Oltmann Gruppe zählt zu den wenigen Schiffsfonds-Initiatoren, die auch in diesen Zeiten platzieren. Für 14 Millionen Euro Eigenkapital hat das Emissionshaus einen Mehrzweckfrachter, ein Schwergutschiff und einen Containerfeeder mit 30 Prozent Preisabschlag für einen Fonds gekauft. Im Jahr 2010 hat die Oltmann Gruppe außerdem acht Schiffe verkauft und eine Durchschnittsrendite von 27 Prozent per anno dadurch erzielt.“

DVZ, Deutsche Verkehrs- und Logistik Zeitung, 22. Oktober 2011

„[…] genießen einige deutsche Schwergutreeder weiterhin das Vertrauen der Investoren. In Zusammenarbeit mit dem Leeraner Emissionshaus Oltmann werben die Reedereien Briese aus Leer und Jüngerhans aus Haren/Ems dieses Jahr wieder hohe Kommanditeinlagen bei privaten Anlegern ein. […] Zudem habe sich die Briese-Gruppe auch in früheren Marktzyklen als verlässlicher Partner erwiesen. So sei bislang noch jedes Schiffsprojekt bei der Reederei für den Anleger profitabel verlaufen […]“

WirtschaftsWoche, 02.08.2011

„[...] Das Geschäft mit dem Abstellraum, im Branchenjargon „Self Storage“ (Selbstlagern) genannt, wächst gewaltig – wichtigster Kunde ist der total flexible Mensch. Die wichtigsten Kunden des Staugewerbes leben in größeren Städten. 70 Prozent des Umsatzes von 100 Millionen Euro gehen auf ihr Konto. [...]“

EURO/Finanzen, August 2011

„Die 138 bisher aufgelösten Schiffsbeteiligungen der Oltmann Gruppe konnten mit über 26 % p. a. die höchste durchschnittliche Gesamtrendite p. a. unter allen Anbietern erzielen. Außer einem weiteren Anbieter, der aber eine deutlich geringere Rendite erzielte, konnte kein Anbieter auch nur annähernd so viele Fonds erfolgreich auflösen.“

Gastbeitrag von André Tonn in „Euro am Sonntag“, 22.05.2011

„[…] Auch für opportunistische Investments bleibt das Marktumfeld günstig. […] für viele Marktteilnehmer ist 2011 das entscheidende Jahr. Nach drei Jahren ohne Zins- und / oder Tilgungszahlungen könnten Banken auf Schiffsverkäufe drängen, sobald die Schiffswerte aufgrund einer einsetzenden Markterholung steigen. Aus diesen Umständen werden sich in den kommenden Monaten noch viele Möglichkeiten zum günstigen Erwerb von „Schnäppchen“-Schiffen ergeben, was jedoch einen entsprechenden Marktzugang voraussetzt.“

Financial Times Deutschland, 19.04.2011

„[…] Die Treuhandgebühr schmälert die Rendite geschlossener Fonds – und rettet manchen Anbieter über magere Zeiten […] Ganz ohne Gebühr für die Anlegerbetreuung kommen die wenigsten Häuser aus, etwa der ostfriesische Schiffsfondsanbieter Oltmann. Ohne Treuhandgebühr käme man erst gar nicht in Versuchung, einen guten Verkaufszeitpunkt für ein Schiff verstreichen zu lassen, weil man die Treuhandgebühr mitnehmen wolle, argumentiert Oltmann Manager Manfred Riemann. Sein Haus habe bis dato 138 Fonds wieder aufgelöst - nach im Schnitt nur 5,6 Jahren Laufzeit. […]“

Der Fondsbrief, 15.04.2011

„[...] Secur setzt auf Selbstlagerzentrum - 1.600 Boxen auf 6.200 Quadratmetern. Kein verglastes Hochhaus, kein lang laufender Mietvertrag, kein typischer Immobilienfonds. Trotzdem ein Angebot nicht ohne Reize. Das Konzept scheint realistisch - trotz in Aussicht gestellter Renditen im knapp zweistelligen Bereich. Der Markt für Selbstlagerzentren wächst. Die Kalkulation ist fair, der Initiator auf diesem Spezialmarkt erfahren. Eine Alternative für Anleger, die offen sind für andere Immobilien. [...]“

THB Deutsche Schiffahrts-Zeitung, 31.03.2011

„[…] Das britische Analysehaus Drewry sieht einen positiven Trend in der Projektschifffahrt. […] Nachdem die Auswirkungen der Wirtschaftskrise für die Branche abgeklungen sind, soll die Nachfrage nach Mehrzweck- und Projektgutfrachtern bis 2015 um jährlich sieben Prozent zunehmen […] soll die Masse der zu verschiffenden Projektgüter bis 2015 jährlich um bis zu elf Prozent zunehmen. […] Die Situation der Reederei Beluga hat eher interne Gründe und stellt weniger ein Spiegelbild der aktuellen Marktkonditionen dar. […]“

Süddeutsche Zeitung, 18.03.2011

„[…] Mit Lenkdrachen sollen Hochseeschiffe Sprit sparen. Jetzt beginnt der Verkauf in großem Stil. […] Bis 2020 könnten mit dem Einsatz der Lenkdrachen im großen Stil jährlich 100 Millionen Tonnen CO2 gespart werden. 60.000 der weltweit 100.000 registrierten Handelsschiffe ließen sich mit einem Drachen ausrüsten. […]“

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