Immobilienfonds

Immobilienfonds stellen ein solides Fundament für Ihr Anlageportfolio dar, indem sie eine Kombination aus Kapitalwachstum und stabilen Mieteinnahmen bieten können. In einem sich ständig verändernden Marktumfeld erweisen sich Immobilien Investments als Anlageklasse, die sowohl Inflationsschutz als auch Diversifikation bietet. Ob es sich um Wohn-, Gewerbe- oder Industrieimmobilien handelt, die anhaltende Nachfrage nach Immobilien kann langfristig stabile Renditen sichern. Investitionen in diesen Sektor können Ihr Portfolio stärken, indem sie den Cashflow erhöhen, Risiken diversifizieren und das Potenzial für erhebliche langfristige Gewinne bieten. Damit bieten Immobilienfonds eine solide Grundlage, auf der Ihr Vermögen kontinuierlich und sicher wachsen kann.

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Immobilienfonds Renovieren von Bestandsimmobilien

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Immobilienfonds Einzelhandelsimmobilienfonds

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Immobilieninvestments

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Warum in Immobilienfonds investieren?

Immobilien stellen seit langem eine bewährte Anlageklasse dar und bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die sie für Investoren attraktiv machen. Einer der Hauptvorteile der Immobilieninvestition ist die potenzielle Wertsteigerung. Immobilien, insbesondere in wirtschaftlich starken Gebieten, neigen dazu, im Laufe der Zeit an Wert zu gewinnen. Dies bietet Investoren die Möglichkeit, ein erhebliches Kapitalwachstum zu erzielen und ihren Gesamtertrag zu steigern.

Ein weiterer Vorteil von Immobilieninvestitionen liegt in den laufenden Einnahmen, die sie generieren können. Durch Vermietung können Immobilien einen stabilen Cashflow liefern, der dazu beitragen kann, die Ausgaben des Investors zu decken und einen stetigen Einkommensstrom zu liefern. Im Vergleich zu vielen anderen Anlageklassen sind die Mieteinnahmen tendenziell stabil und weniger anfällig für extreme Schwankungen, was ein zusätzliches Maß an Sicherheit und Vorhersagbarkeit bietet.

Darüber hinaus bieten Immobilien eine hervorragende Möglichkeit zur Diversifizierung Ihres Portfolios. Da Immobilien oft anders als Aktien oder Anleihen reagieren, können sie dazu beitragen, das Risiko in Ihrem Portfolio zu verteilen und seine Gesamtperformance zu verbessern. Mit anderen Worten, der Besitz von Immobilien kann dazu beitragen, die Stabilität Ihres Portfolios zu erhöhen. Daher sind Immobilieninvestitionen wie beispielsweise unsere geschlossenen Immobilienfonds nicht nur eine Möglichkeit, Renditen zu erzielen, sondern auch eine Strategie, um Ihr Vermögen zu bewahren und zu schützen.

Für wen lohnen sich Immobilienfonds?

Immobilienfonds können für verschiedene Arten von Anlegern attraktiv sein, je nach ihren finanziellen Zielen, Risikobereitschaft und Anlagehorizont. Hier sind einige Szenarien, in denen sich Immobilienfonds als eine lohnende Investition erweisen könnten:

  1. Diversifikation des Portfolios: Für Anleger, die ihr Portfolio diversifizieren möchten, bieten Immobilienfonds eine Möglichkeit, in Immobilien zu investieren, ohne direkt Eigentum erwerben zu müssen. Die Diversifikation kann das Risiko streuen und die Gesamtrendite des Portfolios verbessern.

  2. Passives Einkommen: Immobilienfonds, insbesondere offene und geschlossene Immobilienfonds, können regelmäßige Erträge in Form von Ausschüttungen generieren, die aus Mieteinnahmen und anderen Immobilienerträgen stammen. Dies kann besonders für Anleger attraktiv sein, die ein passives Einkommen suchen.

  3. Zugang zu professionellem Management: Immobilienfonds werden von professionellen Fondsmanagern verwaltet, die über umfangreiche Erfahrung im Immobilienmarkt verfügen. Dies kann für Anleger von Vorteil sein, die selbst nicht die Zeit, das Wissen oder die Ressourcen haben, um direkt in Immobilien zu investieren und diese zu verwalten.

  4. Kapitalwachstum: Langfristig orientierte Anleger können von der Wertsteigerung der Immobilien im Fondsportfolio profitieren. Obwohl Immobilienmärkte zyklisch sind, haben Immobilien über längere Zeiträume hinweg tendenziell an Wert gewonnen.

  5. Geringere Einstiegshürden: Im Vergleich zum direkten Kauf einer Immobilie sind die Einstiegshürden bei Immobilienfonds in der Regel niedriger, da die Mindestinvestitionssummen oft deutlich geringer sind. Dies macht sie für Kleinanleger zugänglicher.

  6. Liquidität: Offene Immobilienfonds bieten eine höhere Liquidität als der direkte Kauf von Immobilien, da Anteile in der Regel täglich gehandelt werden können. Bei geschlossenen Fonds ist die Liquidität eingeschränkter, aber oft besser als bei direkten Immobilieninvestitionen.

Trotz der genannten Vorteile sollten potenzielle Anleger auch die Risiken von Immobilienfonds berücksichtigen, wie z.B. Marktrisiken, Liquiditätsrisiken bei geschlossenen Fonds und das Risiko von Kapitalverlusten. Wie bei jeder Investition ist es wichtig, die eigene finanzielle Situation, Ziele und Risikotoleranz zu bewerten, bevor man sich entscheidet, in Immobilienfonds zu investieren.

Wie riskant sind Immobilienfonds?

Das Risiko von Immobilienfonds hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art des Fonds, die geografische und sektorale Diversifikation des Portfolios, die Marktbedingungen und die allgemeine Wirtschaftslage. Hier sind einige der Hauptfaktoren, die das Risiko von Immobilienfonds beeinflussen können:

  1. Marktrisiko: Immobilienmärkte sind zyklisch und können Schwankungen unterliegen, die durch wirtschaftliche Faktoren, Zinsänderungen, politische Unsicherheiten und andere externe Ereignisse beeinflusst werden. Diese Schwankungen können sich auf die Wertentwicklung von Immobilienfonds auswirken.

  2. Liquiditätsrisiko: Bei geschlossenen Immobilienfonds ist die Liquidität eingeschränkt, da Anleger ihre Anteile nicht jederzeit verkaufen können. Das bedeutet, dass Anleger möglicherweise nicht in der Lage sind, ihr Geld zurückzubekommen, wenn sie es benötigen. Offene Immobilienfonds bieten in der Regel eine bessere Liquidität, können aber in Zeiten von Marktstress Einschränkungen unterliegen.

  3. Zinsrisiko: Änderungen der Zinssätze können einen erheblichen Einfluss auf Immobilienfonds haben. Steigende Zinsen können die Finanzierungskosten für Immobilienprojekte erhöhen und die Attraktivität von Immobilieninvestitionen im Vergleich zu festverzinslichen Anlagen verringern, was sich negativ auf die Fondsperformance auswirken kann.

  4. Kreditrisiko: Einige Immobilienfonds sind in Immobilienprojekte investiert, die sich über Kredite finanzieren. Ein Ausfall von Kreditnehmern oder eine Verschlechterung der Kreditqualität kann zu Verlusten führen.

  5. Managementrisiko: Die Leistung eines Immobilienfonds hängt stark von der Expertise und den Entscheidungen des Fondsmanagements ab. Fehlentscheidungen oder eine schlechte Auswahl von Immobilieninvestitionen können die Rendite beeinträchtigen.

  6. Konzentrationsrisiko: Fonds, die in eine begrenzte Anzahl von Immobilien oder in einen spezifischen geografischen Bereich oder Sektor investiert sind, können ein höheres Risiko aufweisen, da sie weniger diversifiziert sind und stärker von lokalen Marktbedingungen abhängen.

Trotz dieser Risiken bieten Immobilienfonds auch Chancen für Kapitalwachstum und Einkommen. Die Risikoprofile variieren je nach Art des Fonds und seiner spezifischen Investitionsstrategie. 

Wie hoch ist die Rendite bei Immobilienfonds?

Die Rendite von Immobilienfonds kann erheblich variieren und hängt von einer Reihe von Faktoren ab, darunter der Typ des Fonds, die Marktbedingungen, die Qualität und Lage der Immobilien im Portfolio, die Effizienz des Fondsmanagements und die allgemeine wirtschaftliche Umgebung. Hier sind einige allgemeine Richtlinien zur Rendite von Fonds die in Immobilien investieren:

  1. Offene Immobilienfonds: Diese Fonds investieren in eine breite Palette von Immobilien und bieten Anlegern die Möglichkeit, jederzeit Anteile zu kaufen oder zu verkaufen. Die Rendite setzt sich in der Regel aus zwei Komponenten zusammen: den laufenden Erträgen aus Mieteinnahmen und den Wertsteigerungen der Immobilien im Portfolio. Die durchschnittliche Jahresrendite offener Immobilienfonds kann zwischen 3% und 6% liegen, allerdings kann diese Zahl je nach Marktbedingungen und Fondsleistung variieren.

  2. Geschlossene Immobilienfonds: Diese Fonds sammeln Kapital für eine spezifische Investition in Immobilienprojekte und sind nicht kontinuierlich für neue Investoren geöffnet. Die Rendite hängt stark von den spezifischen Projekten und deren Erfolg ab. Geschlossene Fonds können höhere Renditen bieten, sind aber in der Regel auch mit einem höheren Risiko verbunden. Renditen können hier deutlich variieren und in einigen Fällen zweistellige Jahresrenditen erreichen, insbesondere wenn Projekte besonders erfolgreich sind.

  3. Immobilienaktienfonds (REITs): Real Estate Investment Trusts (REITs) sind eine beliebte Form der Immobilieninvestition, die eine Kombination aus regelmäßigen Dividendenausschüttungen und Kapitalwachstum bietet. Die durchschnittliche Rendite von REITs kann stark schwanken, typischerweise liegt sie aber zwischen 4% und 12% pro Jahr, abhängig von der Marktlage und dem spezifischen REIT.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Renditen von Immobilienfonds durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden können und nicht garantiert sind. Marktschwankungen, Zinsänderungen, die Entwicklung des Immobilienmarktes und Risikomanagementstrategien des Fonds können alle einen Einfluss auf die erzielte Rendite haben. Zudem können Gebühren und Kosten, die mit der Verwaltung und dem Betrieb des Fonds verbunden sind, die Nettoerträge für Anleger reduzieren.

Anleger sollten auch die langfristige Perspektive berücksichtigen, da Immobilieninvestitionen in der Regel als langfristige Anlagen betrachtet werden. Eine sorgfältige Prüfung der Fondsperformance in der Vergangenheit, der Anlagestrategie und der Gebührenstruktur kann dabei helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Wie lange muss man einen Immobilienfonds halten?

Die typische Haltedauer für einen Fonds der in Immobilien investiert kann je nach Art des Fonds und den individuellen Anlagezielen variieren. Generell gibt es zwei Haupttypen von Immobilienfonds: offene Immobilienfonds und geschlossene Immobilienfonds, und die optimale Haltedauer für jeden Typ unterscheidet sich:

Offene Immobilienfonds

  • Flexibilität: Offene Immobilienfonds erlauben Anlegern, Anteile zu kaufen und zu verkaufen, wann immer der Fonds geöffnet ist. Sie bieten daher eine höhere Liquidität als geschlossene Fonds.
  • Typische Haltedauer: Obwohl offene Immobilienfonds eine gewisse Flexibilität bieten, sind sie wie alle Immobilieninvestitionen in der Regel besser für mittel- bis langfristige Anlagen geeignet. Eine Haltedauer von mindestens 5 bis 10 Jahren wird von vielen Investoren empfohlen, um von potenziellen Wertsteigerungen der Immobilien und stabilen Erträgen zu profitieren und die Auswirkungen von Gebühren und Marktvolatilität zu minimieren.

Geschlossene Immobilienfonds

  • Festgelegte Laufzeit: Geschlossene Immobilienfonds haben in der Regel eine vorab festgelegte Laufzeit, die oft zwischen 10 und 20 Jahren liegt. Die Anteile an einem geschlossenen Fonds können nicht so einfach wie bei offenen Fonds verkauft werden, da der Markt für Zweitmarktanteile begrenzt sein kann.
  • Typische Haltedauer: Bei geschlossenen Fonds ist es typischerweise erforderlich, die Anteile bis zum Ende der Laufzeit zu halten, um von der vollen Investitionsthese zu profitieren, einschließlich möglicher Wertsteigerungen und Ausschüttungen. Die vorzeitige Veräußerung von Anteilen kann schwierig sein und mit Abschlägen einhergehen.

Allgemeine Überlegungen

  • Anlageziele und Marktbedingungen: Die optimale Haltedauer kann auch von Ihren persönlichen Anlagezielen, der aktuellen Markt- und Wirtschaftslage sowie von steuerlichen Überlegungen abhängen.
  • Langfristige Perspektive: Immobilien sind typischerweise langfristige Anlagen, die Zeit benötigen, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Langfristige Anleger können oft Marktzyklen überstehen und von der allgemeinen Aufwärtsentwicklung der Immobilienmärkte profitieren.